Unsere unruhige Lebensweise nimmt uns die Luft zum Atmen. Oft ist die Atmung hektisch, flach oder nervös. In der Atemtherapie kann die Atmung als Selbsterfahrung wahrgenommen und als Selbsthilfe genutzt werden.
1. Übungen zur Atemwahrnehmung:
Durch die Atemwahrnehmung und Lenkung können Sie Ihre Atemqualität und Körpervitalität verbessern.
2. Sanfte Mobilisation und Kräftigung der Atemhilfsmuskeln:
Die Schulter- und Nackenmuskulatur ist oft verspannt und kann so nur gering den Brustkorb erweitern um den Lungenflügeln bei der Ein-atmung Platz zu schaffen. Durch Mobilisation und
Kräftigung kann eine verbesserte Wirkungsweise der Atemhilfsmuskulatur erreicht werden.
3. Übungen zur Verbesserung des Atemrhythmus:
Mit der Verbesserung des Atem-rhythmus kann der Therapeut den „Alltagsatmer“ zum bewusst atmenden Menschen mit gleichmäßigem, verlängertem Atemfluss bringen.
4. Gerhirnjogging:
Da unser Atemzentrum im Stammhirn liegt, soll durch ein „Gehirnjogging“ die Aktivität des Atemzentrums gesteigert werden.
5. Mentale Entspannung:
Eine Entspannung soll den Kurs abrunden und Ihnen helfen sich erneut auf das Wesentliche im Leben zu konzentrieren:
Den Körper, die Gesundheit und den Atemrhythmus! |